Eindrücke aus Blavand von der dänischen Nordsee

Ganz im Westen von Dänemark erhebt sich stolz der Leuchtturm von Blavandshuk. Mit einer Höhe von 39m sendet er seit 1900 brav seine Leuchtzeichen hinaus auf das Meer, um die Seefahrer rechtzeitig vor dem Teufelsriff zu warnen. Es lohnt sich durchaus die 170 Stufen auf sich zu nehmen, um von oben die Aussicht auf die Nordsee, den herrlich weiten Strand und die reizvolle Heidelandschaft zu genießen.

Am Fuß des Leuchtturms informiert das Naturcenter zwischen Ostern und November über Landschaft und Tierleben der Region. Interessant ist auch die Ausstellung in der Tourist-Information, die Auskunft über die Offshore Windkraftanlage gibt, die heute auf Horns Rev – dem Teufelsriff – umweltfreundlichen Strom erzeugt. Natürlich hat Blavand weitaus mehr zu bieten, als einen Leuchtturm und Ökostrom, wie sich unter www.feriepartner.de zeigt.

Ein beliebter Urlaubsort für Wassersportler
Blavand
ist ein lebhafter und gleichermaßen beliebter Ferienort. Wassersportler aller Art treffen sich hier, um gemütlich durch die Geschäfte zu bummeln oder in die netten Restaurants oder Cafés einzukehren. Kunsthandwerklich Interessierte sollten der Kerzenfabrik einen Besuch abstatten und für kleine Leckermäuler ist die Bonbonfabrik ein Muss. Für Abwechslung sorgt auch ein Zoo. Nur wenige Kilometer entfernt liegt Ho, wo sich eine hübsche Golfanlage befindet. Angler finden hier Gelegenheit, ihr Glück zu versuchen. Ein Ferienhaus in Blavand wird gerne von Surfern gebucht. Sie nutzen die idealen Bedingungen am Hvidbjerg Strand. Hier finden sogar Anfänger gute Gegebenheiten, erste Versuche zu machen. Weitere sportliche Betätigungen sind zum Beispiel Beachvolleyball oder Reiten, sodass Aktivurlauber auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Am Strand entdecken die Besucher die „Maultierbunker“. Bunker sind an sich an der Nordseeküste Jütlands keine Besonderheit. Sie sind ein graues Relikt des Zweiten Weltkrieges. Am Strand von Blavand hat ein Kunstprojekt bleibende Spuren hinterlassen. Man hat sozusagen die Bunker als Maultiere verkleidet. Wer sich näher für die geschichtlichen Hintergründe der Bunker interessiert, sollte das Museum besuchen, welches in der ehemaligen Tirpitz Stellung untergebracht ist.

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